Renate Meta Frieda Günter

Bildende Kunst

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Quelle: https://www.e-recht24.de
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Willkommen auf der Homepage von Renate M. F. Günter

RENATE META FRIEDA GÜNTER

Die Modulation von ästhetischer Malerei zu Zeitproblemen in Bezug auf den Umgang mit der Umwelt sowie die
damit einhergehende, subtile Skepsis gegenüber der Gesellschaft sind Renate M. F. Günters künstlerisches Prinzip.







Bild : Proband Natur








„Meine Arbeiten sollen Dinge zum Ausdruck bringen, die durch Naturentfremdung des modernen Menschen entstehen.
So ist das Thema meist „Pro und Kontra – Mensch und Natur“.

Daraus entstehen Arbeiten, die sich z. B. mit Gentechnik oder Klimawandel und deren Folgen beschäftigen.
Die Inspiration kommt aus dem tagtäglichen Erleben. Die subtile Skepsis gegenüber der Gesellschaft, von der ich mich
nicht ausnehmen möchte, ist simpel im Vergleich zum eigentlichen Geschehen.

Die Arbeiten greifen in ihrer Gesamtheit die Gleichgültigkeit der Gesellschaft gegenüber der Natur, die Leugnung der
Wichtigkeit sowie Grundsätzlichkeit für den Menschen an. So soll meine künstlerische Arbeit Denkanstöße liefern, da
mir Adaption notwendig erscheint und ich den Menschen für den Hauptverursacher von negativen Veränderungen halte.

Vermeintlich harmlose Darstellungen sollen beklemmend wirken oder ein nicht vollständig gezeigter Ausschnitt nötigt
zum Zusammenfügen hinter dem Bildrand.“


Zitat der Künstlerin

Renate M.F.Günter

Erfahren Sie alles Aktuelle rund um die künstlerische Arbeit
und Ausstellungen von Renate

23.05.2019 bis 27.09.2019
Horb a. N.
Skeptische Blicke auf die schöne heile Welt
Grüne Narben
Kunst im Rathaus Horb am Neckar

Oktober 2019

Rathaus Laudenbach Odenwald
Ich bin gerade Glücklich
30 Sep bis 22 Nov


Ausstellung Dahn Kreisgalerie
Tiefe Risse
Vom 20.10.2019 bis 17.11.2019
Vernissage 20.10. 11 Uhr

Zwangspause Corona



Bild
Future und seltene Erden

Künstlerischer Werdegang von Renate M. F. Günter

Renate Meta Frieda Günter

Geboren in Mannheim

Kunststudium
Kunstschule Rödel, Mannheim
unter Karl Rödel und Freie Akademie Mannheim. 6 Semester
Verschiedene Gruppenausstellungen

1997 - 01 Studium: Freie Kunstakademie Rhein-Neckar, Mannheim.
Tutorium Gerd Lind.
Gastdozentin Juliane Stigele.
Portrait und Aktstudien:
Walter Stallwitz und Professor Anton Eberwein
8 Semester

2001 Abschlussarbeit: "Mensch Kontra Natur" an der Freien
Kunstakademie Rhein-Neckar mit Sommerausstellung.

Künstlerbünde
2001 Aufnahme in den BBK Mannheim.
Aufnahme in die GEDOK Fachgruppe Bildende Kunst
Mannheim-Ludwigshafen

Preise
2000 Kiwanis Förderpreis
2000 "Künstler sehen das Rote Kreuz"
2008 Andreas Kunstpreis

Messen
2007 Kunstmesse Salzburg
2008 Kunstmesse Osnabrück

Gemeinschafts- und Einzelausstellungen (Auszug)
1998 - 2001 Verschiedene Sommerausstellungen

2000 Technische Sammlung Dresden "Japan in Deutschland"
6. Kunstausstellung der Bergstadt St. Andreasberg (K)
Kiwanis Förderpreis, Präsentation im Rittersaal Mannheimer Schloß

2000 – 08 "Künstler sehen das rote Kreuz" (K), Reiß Museum Mannheim, Bibliothek Luisenbad Berlin, Berlin City u. Stadtbibliothek Wedding Berlin, ICRC Internationales Komitee Genf (Schweiz), Villa Meixner Brühl

2001 "Junge Kunst im Turm", Turm 33 (Lutherturm) Ludwigshafen

2002 "Die hundert Besten", Schwetzinger Schloß, Schwetzingen
Kulturzentrum alte Feuerwache Mannheim "Bummerrang", Kunstpreis der Stadt Kirn

2003 - 08 Orient Okzident" (K)
Prinz Max Palais Karlsruhe
Frauenmuseum Bonn
Kommunale Galerie Berlin Wilmersdorf
Nationaltheater Bukarest, Rumänien
Goethe Institut Casablanca, Marokko
Museum für Zeitgenössische Kunst Tanger, Marokko
DAAD-Außenstelle und Goethe Galerie Kairo, Ägypten

2003 Museum Xylon, Schwetzinger Schloßgarten

2004 "Zwischen den Zeilen", Rathausgalerie Brühl
"Wir sind nur Teile des Ganzen", Galerie im Städtischen Klinikum Ludwigshafen/Rhein

2005-08 "Pflegekunst" (K)
Sozialministerium Baden-Württemberg, Stuttgart
Stadthaus, Ulm
Kulturzentrum Prediger, Schwäbisch Gmünd
Rathaus, Singen
Mannheimer Kunstverein, Mannheim

2006 Kunstpreis der Stadt Kirn "Global
Kunstverein Hockenheim" - Verlorene Einheit
Kunstverein Landau (Kunstgilde) Forum "Das Gesicht"

2007 Ausstellung im Biotopia, Mannheim
Ausstellung Rathaus Walldorf

2008 Kultursommer Ludwigshafen, Scharpf-Galerie, Ludwigshafen
50. Jubiläums-Ausstellung ABB, Mannheim Kunstausstellung, St. Andreasberg

2009 GEDOK Ausstellung Laudenbach Rathaus
Ausstellung der 20 Besten. Zum 125 Jubiläum, Seebad Binz, Rügen

2010 Kultursommer Ludwigshafen, Scharpf-Galerie, Ludwigshafen
Galerie Schopp, Aachen

2011 Technoseum, Mannheim
Mannheimer Kunstverein, Mannheim
Künstler für das DRK
Kunstverein Landau Villa Streccius

2012 Kunstverein Hockenheim
Galerie Schopp, Aachen

2013 St Andreasberg
2014 Kunstverein Viernheim
2015 St Andreasberg
2015 Kunstverein Heddesheim
2016 AWO Weinheim
2017 V.B.Edenkoben
2018 Gerings Komode
2019 Rathausgalerie Horb am Neckar
2019 Rathaus Laudenbach
2019 Kreisgalerie Dahn
Zwangspause Corona

Über die Kunst von Renate M. F. Günter

"Zwischen den Zeilen"

Renate Günter macht es dem Betrachter nicht leicht. Wähnt man sich beim ersten Hinsehen vor einem anheimelnden-einlullenden Abbild dessen, was gemeinhin unter "romantisch" missverstanden wird, so zeigt schon der nächste Blick, dass hier nicht die Eindeutigkeit der Idylle gemeint ist. Die scheinbare Gewissheit löst sich in vieldeutige Beziehungen auf. Die Arbeiten entziehen sich dem Versuch einer eindeutigen Zuordnung. Es werden weniger Fragen beantwortet als Fragen aufgeworfen. Das Vieldeutige wird scheinbar eindeutig, das Eindeutige vieldeutig. Widersprüche werden nicht aufgehoben, sondern ins Bild gesetzt.
So entsteht der Eindruck man könne die Arbeiten von Renate Günter beim ersten Hinsehen begreifen. Doch schnell tut sich eine zweite Bildebene auf. Scheinbar einfache Bildszenen werden zum Gleichnis. Der Betrachter wird verstört und zum Mitdenken aufgefordert: Wir nennen es Fortschritt zeigt im unteren Drittel des Bildes ein blühendes Tabakfeld, wie wir es aus der Rheinebene kennen. darüber wölbt sich ein dunstig wolkenloser Himmel, der einen schönen Sommertag symbolisiert. Eine Idylle- scheinbar-, denn ganz oben, in der linken Ecke fliegt in niedriger Höhe ein Düsenjet (im Übungsflug von Ramstein kommend) und zerreißt mit seinem Motorenlärm diesen stillen Sommertag.
Die Liebe zur Natur spürt man in fast allen Bildern und Fotografien von Renate Günter, Landschaftsbilder waren der Ausgangspunkt und stehen bis heute im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens. So sind sie die Basis für ihre Denk- und Problembilder. Im Atelier geschieht quasi die Versachlichung der Natur, verwandelt sich dann weiter zum Ideenbild mit seinen Metaphern. Es entstehen suggestive Bildräume, in die der Betrachter, wie auf einem erhöhten Platz stehend, hineingezogen wird: In Schöne, neue Welt bahnt sich der Betrachter seinen Weg durch ein Maisfeld um unvermittelt vor einem Hinweisschild zu halten,
dass auf die mit Herbizide behandelten Pflanzen aufmerksam macht, um dann erst das Reagenzglas, das gleichsam einer Blütendolde aus den Maisblättern wächst, wahrzunehmen.
Ihre Fotoarbeiten stehen gleichwertig neben den Bildern. Vor allem in den letzten Jahren stehen genaue Beobachtungen, Detailgenauigkeit und das Erkennen des Augenblicks für die Suggestion dieser arbeiten: Agra und Aqua zeigt fast den gleichen Bildausschnitt, nur das es einmal einfallende Sonnenstrahlen sind und zum anderen ein prasselnder Regenguss der die Strukturen auf dem Volant des Autos zeichnet und die Farben der Landschaft verändert. In elle se réveille, einer Fotomontage, wird die Augenpartie eines jungen Mädchens mit den unterschiedlichen Zuständen eines Rasenstückes und Kornblumen in eine
anschauliche Verbindung gebracht.


Text von Ursula Pawlak
"Bummerrang"

Renate Günter, die ihre Ideen malerisch und fotografisch realisiert, beschäftigt sich schon lange künstlerisch mit dem Umgang unserer Gesellschaft mit der Umwelt. Im Bild wird dieses Thema umgesetzt, indem Zeichen für Zivilisation mit Relikten von Natur konfrontiert werden. Dabei beobachtet sie die Gegenstände fotografisch exakt, quasi „gestochen scharf“. Die Bildvorlagen entsprechen jedoch nicht 1:1 der Wirklichkeit. Renate Günter kombiniert in ihren Gemälden Motive unterschiedlicher Herkunft. Die Pflanzen in der Arbeit „Vibrationen“ wurden z.B. an anderer Stelle fotografiert und erst für dieses Bild in den Fordergrund vor dem Strommast inszeniert. Hier wie auch bei anderen Arbeiten wählt die Künstlerin eine extreme Froschperspektive, so dass etwa Graßhalme den gleichen Blickwinkel einnehmen wie Kühltürme von Atomkraftwerken. Der ungewöhnliche Blickwinkel fordert den Betrachter geradezu auf, die Spannung zu reflektieren, die das technisch-kühle Gepräge der Energiearchitektur in der gewissermaßen künstlichen Nähe zur Landwirtschaft erzeugt.
Das Beschauliche der Natur auf der einen Seite und das Monumentale der zivilisatorischen Errungenschaften auf der anderen halten sich in den Werken von Renate Günter gewissermaßen beständig gegenseitig in Schach.
Keine dieser beiden Gewalten erhält hier zunächst die Oberhand, und dieses hochempfindliche Gleichgewicht derart konsequent durchzuhalten, ist die große Stärke dieser Künstlerin.


Text von Dr. Juliane Huber



"Wir sind nur Teile des Ganzen"

Der Titel dieser Ausstellung "Wir sind nur Teile des Ganzen" signalisiert eine inhaltliche Bedrohung. Dieser Titel, "Wir sind nur Teile des Ganzen" besagt recht eindeutig, um was es geht: nicht um das ICH sondern um das WIR. Und dass wir nicht, wie Vielfach angenommen, der Mittelpunkt des Universums, sondern nur ein Teil davon sind.
Dieses ist also die zentrale Botschaft der Künstlerin, die ich als humanistisch-ökologisch determiniert deute. Mir persönlich geht es bei der Malerei aber, und bei der gegenständlichen Malerei erst recht, vor allem um die Form. Umso angenehmer empfinde ich es, dass die besagten Inhalte zumeist subtil vorgetragen sind. Der Inhalt hat die Künstlerin nicht daran gehindert, auf die Formen und auf die einzelnen Gestaltungselemente zu achten, denn dieses ist bekanntlich die häufigste Schwäche der doktrinären Kunst.
Es lohnt es sich, ja es ist bei den Bildern von Renate Günter unentbehrlich, genauer hinzuschauen. Denn da sind zum einen auf semantischer Ebene die Details, in denen sich die Aussage verbirgt. Zum zweiten ist es aber auch die detailgetreue, an manchen Stellen fotorealistisch wirkende Malweise, die diese genaue Betrachtung verdient.
Nehmen wir als Beispiel das bereits erwähnte Triptychon, und als Titelbild der Ausstellung, "Wir sind nur Teile des Ganzen". Überdimensionierte Gesichter (deshalb wird diese Stilrichtung ja auch als Hyperrealismus bezeichnet) schauen den Betrachter frontal entgegen. Und das drei mal. Warum eigentlich drei?

Meine Vermutung ist, dass auch hier eine hintergründige inhaltliche Prämisse im Spiel ist. Ein kleines Pussel-Bild - Element im mittleren Bild gibt Aufschluss. Die Schlussfolgerung aus dem Einsatz dieses Bildelementes ist, dass auch die Menschen nur gemeinsam ein Gesamtbild bilden können, dass jedes Teil nur im Zusammenhang mit den anderen seinen richtigen Platz finden kann.
Manche Bilder sind melancholisch, andere verspüren Vitalität. Aber auch bei den letzteren muss der Betrachter stets auf Überraschungen gefasst sein. Ein schönes Auto ist keine Ästhetische Huldigung an die Technik, sondern erzähl - andeutungsweise und in aller Stille - eine traurige Geschichte: links im Bild ist eine Pfote, sowie ein Blutspritzer zu sehen. Ähnlich das Bild nebenan, das "Früher im Jetzt" - der Schein trügt, auch hier, im Fernglas der anmutigen Beobachterin spiegeln sich die Waldbrände...
Das Paradoxon des schönen Scheins und des irritierenden, beklemmenden bis abschreckenden Hintergrund, offenbart sich aber manchmal auch nur durch den Titel.
So ist bei dem zweiten Auto-Bild in der Ausstellung - dort lässt sich zunächst kein doppelter Boden erkennen - bis man den Titel "Stellenwert" liest, der einen sozialkritischen Diskurs offenbart.
Insgesamt lässt sich also festhalten, dass die Künstlerin die Konfrontation mit dem Betrachter sucht, und zu diesem Zweck gelegentlich auch provoziert.


Text von Dimitar Nedev

Preisauszeichnungen von Renta M. F. Günter

Auszeichnungen

2000 Kiwanis Förderpreis
2000 "Künstler sehen das Rote Kreuz"
2008 Andreas Kunstpreis

Arbeiten von Renate M. F. Günter

Öl auf Leinwand

Zurück zur Natur
Der ironische Titel bezieht sich auf den,, Ausflug ins Grüne" und damit verbundenen Markierungen die der Mensch hinterlässt .Der Spiegel reflektiert scheinbar eine saubere Natur .Die eigentliche Natur außerhalb wirkt wie ein Simili
mit ihrem Müll
Öl auf Leinwand

Ausbeute
Ein Jeep mit einer Wildererschlinge, einer Tierpfote und einer Moltebeere, die bei uns sehr selten ist. Sich aus Flora und Fauna zu nehmen, was uns passt ohne Rücksicht, ob eine Pflanze selten ist oder sonstiger Schaden entsteht.

Portrait

Rubikon
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Klimaerwärmung Das verhalten des Menschen heute ist die Resoursen der Erde voll auszuschöpfen. Das überschreiten von Grenzen das schon erfolgt ist oder kurz davor.
Ausgelöst von dem was wir alles brauchen. Möglicher Weise sollten wir eher darüber nachdenken was wir nicht brauchen.
Wasser schwarz und weiß ( Es wird uns oft begegnen )
Wasser zur Lebensspende und zur Freude wird überschattet durch Überschwemmungen wie in Meißen 2002 und anderen Orten fast auf der ganzen Welt. Zum großen Teil durch Klimaveränderungen verursacht .Diese Meldungen sind oftmals an der Tagesordnung.

Menschenbilder

Montag
Dieses Bild soll Freude zeigen die uns unvermittelt begegnet – vielleicht an einem Montag. Es soll aber nicht verbergen das alles 2 Seiten hat.
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Kontakt, Anfragen & Impressum

KONTAKT
Renate M.F.Günter
Obere Ried Str. 61
68309 Mannheim

Tel: 0621/ 3289072
Mob: 0173/3270779
Termine im Atelier der Künstlerin nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Internet: http://www.renatemfguenter.kulturserver-bawue.de
Mail: renatemfguenter@online.de

Steuer Nr. 37191/38254

Renate Meta Frieda Günter



Renate M.F.Günter
Geboren in Mannheim
Kunststudium: Kunstschule Rödel,Mannheim und
Freie Akademie Mannheim.Verschiedene Gruppenausstellungen 6 Semester
Studium: Freie Kunstakademie Rhein-Neckar, Mannheim.
Tutorium Gerd Lind.Gastdozentin Juliane Stigele.Portrait und Aktstudien: Walter Stallwitz und Professor Anton Eberwein 8 Semester
Abschlussarbeit: "Mensch Kontra Natur" an der Freien Kunstakademie Rhein-Neckar mit Sommerausstellung.

Künstlerbünde
BBK Mannheim.
GEDOK Fachgruppe Bildende Kunst Mhm.-Ludwigshafen

Preise
Kiwanis Förderpreis, Künstler sehen das Rote Kreuz,
Andreas Kunstpreis

Messen
Kunstmesse Salzburg, Kunstmesse Osnabrück



Gemeinschafts- und Einzelausstellungen (Auszug)

2000 Technische Sammlung Dresden.
Kiwanis F.Kunstpreis-Präsentation im Rittersaal Mannheimer Schloss.
Künstler sehen das rote Kreuz Reiß Museum Mannheim.
Bibliothek Luisenbad Berlin. Berlin City u. Stadtbibliothek Wedding Berlin.
ICRC Internationales Komitee Genf (Schweiz).
2001 Turm 33 (Lutherturm) Ludwigshafen.
2002 Schwetzinger Schloss.
Kulturzentrum alte Feuerwache Mannheim. Kunstpreis der Stadt Kirn.
2003 Orient Okzident Prinz Max Palais Karlsruhe. Frauenmuseum Bonn.
Nationaltheater Bukarest (Rumänien). Goethe Institut Casablanca (Marokko).
Museum für Zeitgenössische Kunst Tanger (Marokko).DAAD-Außenstelle und Goethe Galerie Kairo (Ägypten). Museum Xylon Schwetzinger Schlossgarten.
2004 Rathausgalerie Brühl. Galerie im Städtischen Klinikum Ludwigshafen.
2005 Pflegekunst Sozialministerium Baden-Württemberg Stuttgart. Stadthaus Ulm. Kulturzentrum Prediger Schwäbisch Gmünd. Rathaus Singen Mannheimer Kunstverein.
2006 Kunstverein Hockenheim.Kunstgilde Bad Bergzabern.
2007 Rathaus Walldorf.
2008 Scharpf-Galerie Kultursommer Ludwigshafen.50.Jubiläum ABB. Mannheim.
2009 Laudenbach Rathaus. 125 Jubiläum Seebad Binz( Rügen).
2010 Scharpf-Galerie Kultursommer Ludwigshafen.
2011 Technoseum Mannheim. Kunstverein Mannheim Künstler für das DRK. ,Kunstverein Landau Villa Streccius.
2012 Galerie Schopp Aachen.
2013 St. Andreasberg.
2014 Neckarhausener Schloss. Kunstverein Viernheim.
2015 St. Andreasberg.
2015 Kunstverein Heddesheim.
2016 AWO Weinheim.
2017 Verbandsgemeinde Edenkoben.
2018 Mannheim Gehrings Kommode
2019 Rathausgalerie Horb am Neckar. Rathaus Laudenbach,
Kreisgalerie Dahn.
2020 / 21 ( Corona)
2022 Rathaus Laudenbach

Renate Meta Frieda Günter

Bildende Kunst
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Obereried str 61 68309 Mannheim mobile +49 17 33270779